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(Münzwaage um 1840)

Objektbezeichnung:Münzwaage
Sachgruppe:Messen/Wiegen
Datierung:+1820 - +1860
Maße:Teil (Waagkasten): Höhe: 2,8 cm; Breite: 14,3 cm; Tiefe: 10,6 cm
Material:Stahl (Waage)
Messing (Gewichte)
Pappe (Kasten)
Papier (Kastenbezug)
Sammlung:Messen/Wiegen
Die Waage mit den Gewichten befindet sich in einem Pappkasten mit losem Deckel, der außen mit Vorsatzpapier bezogen, innen blau ausgeschlagen ist. Für die Waage, deren Zunge verziert ist, sind zwei Vertiefungen zur Aufnahme der einen dreieckigen und der anderen runden Waagschale vorhanden. Der Kasten hat 14 Gruben zur Aufnahme der quadratischen Gewichte, sowie eine weitere für die Ausgleichsgewichte, von denen das 6 As Gewicht erhalten ist. Die sieben Gewichte für Goldmünzen sind: 1 Guinee, 2 und 1 Ducat, 1 dän. Ducat und 2, 1 und 1/2 Ld'or. Von den übrigen sieben Gewichten, die keinerlei Bezeichnung tragen, sind fünf erhalten. Nur die zwei größten Gewichte sind wie die Goldmünzgewichte mit Griffstäbchen versehen. Diese Gewichte wurden zum Wiegen von Silbermünzen benutzt und haben eine Masse von 1/8 bis 1/512 Münzmark, die Münzmark zu 233,703 g (Hamburg).

Inventarnummer: 1915-58

Fotograf: Henning Homann

Abbildungsrechte: SHMH Altonaer Museum