Begivenheder
Auf Tuchfühlung mit... Hans Fallada
Neumünsterkeine Lizenz
Begivenheden udløb
18.03.2026
19:00 Uhr
20:00 Uhr
Kleinflecken 1
24534 Neumünster
04321/559580
post@tuch-und-technik.de
Geschichte/Kulturgeschichte
Literatur
Museum Tuch + Technik
Neumünster
Stadtführung
Auf die Spur des Schriftstellers Hans Fallada alias Rudolf Ditzen führt die erste Veranstaltung, die der Förderverein Museum Tuch + Technik e.V. in diesem Jahr in der Reihe „Auf Tuchfühlung mit…“ anbietet. Stadtführerin Urte Grode erzählt und berichtet über die Schaffenszeit Falladas in Neumünster.
Der 1893 in Greifswald geborene Fallada gilt als großer Erzähler und Chronist der wechselvollen Jahre nach dem Ersten Weltkrieg. Sein Berufsweg war vielgestaltig: landwirtschaftlicher Beamter, Buchhalter, Kartoffelzüchter, Nachtwächter, Adressenschreiber, Handlungsgehilfe. Wegen Unterschlagung wurde er zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, die er im Neumünsteraner Gefängnis abgesessen hat. 1928 kam Fallada wieder nach Neumünster, fand eine Anstellung als Anzeigenwerber beim „Generalanzeiger für Neu-münster“ und übernahm auch bald journalistische Aufgaben. „Neumünster ist eigentlich schrecklich“, soll Fallada gesagt haben.
Die seinen Weltruhm begründenden Bücher „Bauern, Bonzen und Bomben“, „Kleiner Mann was nun?“ und „Wer einmal aus dem Blechnapf frisst“ wären ohne die Erfahrungen in Neumünster aber wohl nicht erschienen.
Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten
Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der 1893 in Greifswald geborene Fallada gilt als großer Erzähler und Chronist der wechselvollen Jahre nach dem Ersten Weltkrieg. Sein Berufsweg war vielgestaltig: landwirtschaftlicher Beamter, Buchhalter, Kartoffelzüchter, Nachtwächter, Adressenschreiber, Handlungsgehilfe. Wegen Unterschlagung wurde er zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, die er im Neumünsteraner Gefängnis abgesessen hat. 1928 kam Fallada wieder nach Neumünster, fand eine Anstellung als Anzeigenwerber beim „Generalanzeiger für Neu-münster“ und übernahm auch bald journalistische Aufgaben. „Neumünster ist eigentlich schrecklich“, soll Fallada gesagt haben.
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