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Krokusse, Küchenkräuter und Zichorienkaffee: Mit dem letzten Hofgärtner durch Schloss und Garten
Husumkeine Lizenz
Event Expired
14.03.2026
13:00 Uhr
14:00 Uhr
König-Friedrich-V.-Allee
25813 Husum
+49 4841/2545
kasse@museumsverbund-nordfriesland.de
Geschichte/Kulturgeschichte
Natur
Schloss vor Husum
Husum
Ausstellungsführung
Ein Garten ist ebenso nutzlos wie faszinierend. In den meisten Fällen ist er zu klein, um von seinen Erträgen zu leben. Und kaum erfreut man sich an den Pflanzen, sind sie auch schon wieder verblüht. Warum also will der Mensch einen Garten?
Dieser Frage geht die Gewandführung »Krokusse, Küchenkräuter und Zichorienkaffee: Mit dem letzten Hofgärtner durch Schloss und Garten« nach. In der Rolle des letzten Gärtners Pidder Klingmann erzählt Till Zimmermann, wie die große Fläche um das Schloss zwischen 1500 und 1900 genutzt wurde: welche Pflanzen um das Schloss wuchsen und wofür man sie brauchte. Denn so schön sie auch aussehen, die Gifte, die man aus ihnen gewinnt, sind hochwirksame chemische Waffen, die quälen, töten oder – richtig dosiert – heilen können.
Klingmann blickt zurück auf seine Dienstjahre im 19. Jahrhundert und lüftet den Schleier um das lange gehütete Geheimnis: Warum und wie die Krokusse tatsächlich zum »Blütenwunder des Nordens« wurden. Doch unterschätzen sie den netten Erzähler nicht: Der Gärtner ist eine mächtige Gestalt in der Hierarchie des Hofes, der über Heilung und Tod entschied.
Samstag, 14. März 2026 um 13:00 Uhr, 15:00 Uhr und 17:00 Uhr (im Rahmen des Krokusblütenfestes 2026, ohne Anmeldung)
Sonntag, 15. März um 11:00 Uhr, 13:00 Uhr und 15:00 Uhr (im Rahmen des Krokusblütenfestes 2026, ohne Anmeldung)
Dieser Frage geht die Gewandführung »Krokusse, Küchenkräuter und Zichorienkaffee: Mit dem letzten Hofgärtner durch Schloss und Garten« nach. In der Rolle des letzten Gärtners Pidder Klingmann erzählt Till Zimmermann, wie die große Fläche um das Schloss zwischen 1500 und 1900 genutzt wurde: welche Pflanzen um das Schloss wuchsen und wofür man sie brauchte. Denn so schön sie auch aussehen, die Gifte, die man aus ihnen gewinnt, sind hochwirksame chemische Waffen, die quälen, töten oder – richtig dosiert – heilen können.
Klingmann blickt zurück auf seine Dienstjahre im 19. Jahrhundert und lüftet den Schleier um das lange gehütete Geheimnis: Warum und wie die Krokusse tatsächlich zum »Blütenwunder des Nordens« wurden. Doch unterschätzen sie den netten Erzähler nicht: Der Gärtner ist eine mächtige Gestalt in der Hierarchie des Hofes, der über Heilung und Tod entschied.
Samstag, 14. März 2026 um 13:00 Uhr, 15:00 Uhr und 17:00 Uhr (im Rahmen des Krokusblütenfestes 2026, ohne Anmeldung)
Sonntag, 15. März um 11:00 Uhr, 13:00 Uhr und 15:00 Uhr (im Rahmen des Krokusblütenfestes 2026, ohne Anmeldung)
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