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Amor lenkt den Muschelwagen mit Venus, manganviolett, Eckzier Ochenkopf
Stiftung Historische Museen Hamburg - Altonaer Museum
CC BY-SA 4.0
Objektbezeichnung:
Fliese
Erweiterte Objektbezeichnung:
Fliese mit Meerwesen/Seewesen/Fabelwesen/Seemonster
Datierung:
4. Viertel 17. Jahrhundert
Maße:
Gesamt: Höhe: 12,3 cm (max., Fliese beschliffen); Breite: 12,4 cm (max., Fliese beschliffen); Tiefe: 0,9 cm
Material:
Fayence
Technik:
Keramische Technik
Zinnoxydglasur
Inglasurdekor
Scharffeuermalerei
Person:
unbestimmt (Institution)
Herstellungsort:
Amsterdam
Bereitstellende Institution:
Stiftung Historische Museen Hamburg - Altonaer Museum
Amor lenkt den Muschelwagen mit Venus
Eckzier/Eckmotiv: Ochsenkopf.
Fayence mit manganfarbener, fein konturierter Bemalung auf weißer, leicht gräulicher Zinnglasur.
Motiv: Amor als Lenker des Muschelwagens der Venus (Amphitrite ?). Der geflügelte Amor sitzt vorn auf dem Muschelwagen, in seinen Händen hält er eine Peitsche und die Zügel des Delphins, das Zugtier des Muschelwagens, in dessen Conche die nackte Figur der Venus (Amphitrite ?) sitzt. Das Rad des Wagens schaut mit seinen Speichen halb aus dem Wasser heraus. Das Gespann schwimmt nach links. Die Wasserfläche zeigt drei schäumende Wellen.
In der rechten oberen Ecke der Fliese und der linken unteren jeweils ein kleines Nagelloch, Merkmale für das Schneidebrett (Snijplankje, Pluis, 1997, S.99,) Zeichen für die Fliesenfertigung von Hand.
Eine sehr ähnliche Darstellung in blau, Harlingen, 1650-1680. 12,9 x 12,9 x 1 cm, abgebildet in van Dam, S. 81, Abb. 93.
Eckzier/Eckmotiv: Ochsenkopf.
Fayence mit manganfarbener, fein konturierter Bemalung auf weißer, leicht gräulicher Zinnglasur.
Motiv: Amor als Lenker des Muschelwagens der Venus (Amphitrite ?). Der geflügelte Amor sitzt vorn auf dem Muschelwagen, in seinen Händen hält er eine Peitsche und die Zügel des Delphins, das Zugtier des Muschelwagens, in dessen Conche die nackte Figur der Venus (Amphitrite ?) sitzt. Das Rad des Wagens schaut mit seinen Speichen halb aus dem Wasser heraus. Das Gespann schwimmt nach links. Die Wasserfläche zeigt drei schäumende Wellen.
In der rechten oberen Ecke der Fliese und der linken unteren jeweils ein kleines Nagelloch, Merkmale für das Schneidebrett (Snijplankje, Pluis, 1997, S.99,) Zeichen für die Fliesenfertigung von Hand.
Eine sehr ähnliche Darstellung in blau, Harlingen, 1650-1680. 12,9 x 12,9 x 1 cm, abgebildet in van Dam, S. 81, Abb. 93.
Inventarnummer:
1984-228f
Signatur(en):
unbezeichnet
Schlagworte:
Klassische Mythologie/Antike Geschichte
Wassergottheiten
In Portal übernommen am:
2026-01-30T16:28:47Z
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Stiftung Historische Museen Hamburg - Altonaer Museum
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unbestimmt (Institution)
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