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Die Frau des Pilatus spricht für Jesus
Museum des Kreises Plön mit norddeutscher Glassammlung
CC BY-SA 4.0
Objektbezeichnung:
Fliese
Erweiterte Objektbezeichnung:
Bibelfliese
Datierung:
um 1800
Maße:
Gesamt: Höhe: 13 cm; Breite: 13 cm
Material:
keramischer Werkstoff
Technik:
Zinnglasur
Herstellungsort:
Makkum
Bereitstellende Institution:
Museum des Kreises Plön mit norddeutscher Glassammlung
Bibelfliese, Wandfliese aus Ton mit einer Zinnglasur und blauer Bemalung. Darstellung im Doppelkreis mit dem Eckmotiv Ochsenkopf.
Darstellung aus der Passionsgeschichte.
Als Pilatus über Jesus richten soll, läßt seine Frau ihm mitteilen, daß ihr im Traum erschienen ist, das Jesus unschuldig ist.
Die Darstellung erstreckt sich über zwei Fliesen. Auf der linken, im Museum nicht vorhandenen Fliese ist dargestellt, wie Pilatus Frau für Jesus spricht. Auf der rechten hier gezeigten Fliese ist die Festnahme Jesu zu sehen.
(Matthäus 27,19)
(Matthäus 27,19)
Die aus einem Bürgerhaus stammende Fliese war Teil einer Wand, die vollständig mit Fliesen bedeckt war. Die Motive sind ausschließlich biblischer Herkunft, die aufgrund des kleinen Formates und der massenhaften Produktionsweise auf ein Minimum an Personen und Objekten beschränkt war.
Die Kombination von Gebrauchskunst mit christlichen Themen sollte zu einer Stärkung des Glaubens und zur Kenntnis der Heiligen Schrift beitragen.
Darstellung aus der Passionsgeschichte.
Als Pilatus über Jesus richten soll, läßt seine Frau ihm mitteilen, daß ihr im Traum erschienen ist, das Jesus unschuldig ist.
Die Darstellung erstreckt sich über zwei Fliesen. Auf der linken, im Museum nicht vorhandenen Fliese ist dargestellt, wie Pilatus Frau für Jesus spricht. Auf der rechten hier gezeigten Fliese ist die Festnahme Jesu zu sehen.
(Matthäus 27,19)
(Matthäus 27,19)
Die aus einem Bürgerhaus stammende Fliese war Teil einer Wand, die vollständig mit Fliesen bedeckt war. Die Motive sind ausschließlich biblischer Herkunft, die aufgrund des kleinen Formates und der massenhaften Produktionsweise auf ein Minimum an Personen und Objekten beschränkt war.
Die Kombination von Gebrauchskunst mit christlichen Themen sollte zu einer Stärkung des Glaubens und zur Kenntnis der Heiligen Schrift beitragen.
Inventarnummer:
Delft043
In Portal übernommen am:
2026-01-30T16:12:32Z
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