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Arno Holz
Kunststiftung Dr. Hans-Joachim und Elisabeth Bönsch · im Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf
CC BY-SA 4.0
Objektbezeichnung:
Lithografie
Datierung:
1922
Maße:
Passepartout (außen): Höhe: 50 cm; Breite: 40 cm
Blattmaß: Höhe: 29,5 cm; Breite: 22 cm
Bildmaß: Höhe: 25,5 cm; Breite: 19 cm
Blattmaß: Höhe: 29,5 cm; Breite: 22 cm
Bildmaß: Höhe: 25,5 cm; Breite: 19 cm
Material:
Chinapapier
Technik:
Lithographie
Person:
Bereitstellende Institution:
Kunststiftung Dr. Hans-Joachim und Elisabeth Bönsch · im Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf
Das Werk gehört zum Bestand der Kunststiftung Dr. Hans-Joachim und Elisabeth Bönsch, Wolfsburg. Die Sammlung befindet sich seit 2016 als langfristige Leihgabe im Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf in Schleswig.
Der aus Rastenburg/Ostpreussen stammende Arno Holz (1863-1929) kam 1875 mit seinen Eltern nach Berlin. Holz, ein ausgeprägter dichterischer Einzelgänger und Außenseiter, wurde mit seinem Streben zur umfassenden Darstellung der inneren und äußeren Wirklichkeit des menschlichen Daseins zum Pionier des deutschen Naturalismus. Die „Dichterische Revolution“ Holz`s zwischen und neben Impressionismus und Expressionismus legte Grundlagen für spätere literarische Entwicklungen des 20. Jahrhunderts. Nach Thomas Corinth interessierte sein Vater sich „naturgemäß“ für Holz, weil beide „Landsmänner“ aus Ostpreußen waren. Corinth schuf 1922 mehrere Porträt-Lithographien von Holz und radierte 1923 Illustrationen zu Arno Holz’ „Dafnis-Liedern“. (aus: v.d.Heydt-Museum, Bestands-Kat. Corinth)
Der aus Rastenburg/Ostpreussen stammende Arno Holz (1863-1929) kam 1875 mit seinen Eltern nach Berlin. Holz, ein ausgeprägter dichterischer Einzelgänger und Außenseiter, wurde mit seinem Streben zur umfassenden Darstellung der inneren und äußeren Wirklichkeit des menschlichen Daseins zum Pionier des deutschen Naturalismus. Die „Dichterische Revolution“ Holz`s zwischen und neben Impressionismus und Expressionismus legte Grundlagen für spätere literarische Entwicklungen des 20. Jahrhunderts. Nach Thomas Corinth interessierte sein Vater sich „naturgemäß“ für Holz, weil beide „Landsmänner“ aus Ostpreußen waren. Corinth schuf 1922 mehrere Porträt-Lithographien von Holz und radierte 1923 Illustrationen zu Arno Holz’ „Dafnis-Liedern“. (aus: v.d.Heydt-Museum, Bestands-Kat. Corinth)
Inventarnummer:
Bö-195-2007
Signatur(en):
signiert
Wo: unten rechts
Wo: unten rechts
Schlagworte:
Porträt
In Portal übernommen am:
2026-01-30T16:20:08Z
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