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Zigarrenkiste "Erntekrone", Schokoladentafeln, Zahnpastaschachtel, Toilettenpapier, Seifenschachtel
Industriemuseum Elmshorn
CC BY-SA 4.0
Objektbezeichnung:
Kaufladenzubehör
Erweiterte Objektbezeichnung:
für Kinder-Kaufmannsläden, in Zigarrenkiste "Erntekrone", Schokoladentafeln, Zahnpastaschachtel, Toilettenpapier, Seifenschachtel
Datierung:
3. Viertel 20. Jahrhundert
Maße:
Werk: Höhe: 6 cm (Zigarrenkiste); Länge: 24 cm; Breite: 13 cm
Material:
Holz
Papier
Pappe
Kunststoff
Sachgruppe:
Kaufmannsläden und Zubehör
Verkaufsartikel
Lebensmittelindustrie
Tabak
Bereitstellende Institution:
Industriemuseum Elmshorn
Sortiment Miniatur-Waren für den Einkaufsladen: Miniaturpackungen von Lebens- und Waschmitteln, wie Maizena, Linde's Kaffeeersatz; Leibniz-Keks, Perwoll, Imi, Holstenkorn, Maizena, Knorr, Persil, eine Rolle Miniatur-Toilettenpapier in Klarsichtfolie "Hakle 1000", eine Schachtel "Schachenmayr Ölseife", jeweils eine kleine Schachtel mit Sarotti-Schokolade-Zigaretten und mit "Blendax-Zahnpasta".
Derartige Miniatur-Waren entsprachen häufig den Waren, die auch in einem realem Kolonialwarenladen oder Supermarkt gekauft werden konnten.
Bespielbare Puppen-Kaufläden mit Puppen und Warenminiaturen sind seit dem frühen 19. Jahrhundert bekannt und wurden meist von Schreinern oder anderen Handwerkern als Einzelstücke angefertigt. Um 1900 begannen Spielzeugfabriken Kaufläden mit kompletter Ausstattung zu vertreiben, die oft bekannte Markenprodukte im Warensortiment hatten.
Neben Lebensmittel- bzw. Kolonialwarenhandlungen mit breitem Sortiment gab es von Anfang an auch Darstellungen von Einzelhandelsfachgeschäften wie Stoff- und Modegeschäften, Hutgeschäften, Apotheken und sogar Antiquitätenhandlungen. Kaufläden waren ein Spielzeug für Jungen und für Mädchen, während Puppenküchen und Puppenhäuser ein reines Mädchenspielzeug waren.
In der 2. Hälfte des 20. Jahrhundert wurden die Puppen-Kaufläden weitestgehend von begehbaren Spiel-Kaufläden verdrängt.
Derartige Miniatur-Waren entsprachen häufig den Waren, die auch in einem realem Kolonialwarenladen oder Supermarkt gekauft werden konnten.
Bespielbare Puppen-Kaufläden mit Puppen und Warenminiaturen sind seit dem frühen 19. Jahrhundert bekannt und wurden meist von Schreinern oder anderen Handwerkern als Einzelstücke angefertigt. Um 1900 begannen Spielzeugfabriken Kaufläden mit kompletter Ausstattung zu vertreiben, die oft bekannte Markenprodukte im Warensortiment hatten.
Neben Lebensmittel- bzw. Kolonialwarenhandlungen mit breitem Sortiment gab es von Anfang an auch Darstellungen von Einzelhandelsfachgeschäften wie Stoff- und Modegeschäften, Hutgeschäften, Apotheken und sogar Antiquitätenhandlungen. Kaufläden waren ein Spielzeug für Jungen und für Mädchen, während Puppenküchen und Puppenhäuser ein reines Mädchenspielzeug waren.
In der 2. Hälfte des 20. Jahrhundert wurden die Puppen-Kaufläden weitestgehend von begehbaren Spiel-Kaufläden verdrängt.
Inventarnummer:
2007-0079-03
In Portal übernommen am:
2026-01-30T16:15:45Z
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