Objektbezeichnung:
Violine
Erweiterte Objektbezeichnung:
Geige
Datierung:
1. Hälfte 20. Jahrhundert
Maße:
Werk: Länge: 60 cm (Violine); Länge: 25 cm (Violinenhals); Länge: 36,5 cm (Violinenkorpus); Breite: 21 cm (Vilonienkorpus); Länge: 78,5 cm (Kasten); Breite: 24,5 cm (Kasten); Höhe: 11,5 cm (Kasten)
Material:
Holz
Sachgruppe:
Saiteninstrumente
Person:
Herstellungsort:
Hamburg
Bereitstellende Institution:
Industriemuseum Elmshorn
Geige im Geigenkasten mit zwei Bögen und weiterem Zubehör, wie beispielsweise Wachs für die Seiten.
Der Kasten besteht aus Presspappe mit schwarzem Kunstleder bezogen, mit drei Scharnieren und drei Schnappschlössern aus Blech, die mit einem kleinen Schlüssel abschließbar sind. Der Kasten ist Innen mit grünem Filz ausgelegt. Zum zusätzlichen Schutz des Instruments wird ein violinförmiges blaues Tuch mit gelben Bandstickereien auf die Violine gelegt. Im Deckel befinden sich zwei Bögen die durch spezielle Halterungen an ihrem Platz gehalten werden. Im unteren Teil ist ein kleines Fach eingelassen, dass zur Aufbewahrung von Wachs und ähnlichen Utensilien dient. Im Inneren des Kastens befindet sich zudem ein Herstelleretikett: "Friedrich Hoger Hamburg Alsterdorferstraße 4".
Preiswerte Manufakturgeigen gab es bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus den deutschen und französischen Geigenbauzentren.
Der Kasten besteht aus Presspappe mit schwarzem Kunstleder bezogen, mit drei Scharnieren und drei Schnappschlössern aus Blech, die mit einem kleinen Schlüssel abschließbar sind. Der Kasten ist Innen mit grünem Filz ausgelegt. Zum zusätzlichen Schutz des Instruments wird ein violinförmiges blaues Tuch mit gelben Bandstickereien auf die Violine gelegt. Im Deckel befinden sich zwei Bögen die durch spezielle Halterungen an ihrem Platz gehalten werden. Im unteren Teil ist ein kleines Fach eingelassen, dass zur Aufbewahrung von Wachs und ähnlichen Utensilien dient. Im Inneren des Kastens befindet sich zudem ein Herstelleretikett: "Friedrich Hoger Hamburg Alsterdorferstraße 4".
Preiswerte Manufakturgeigen gab es bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus den deutschen und französischen Geigenbauzentren.
Inventarnummer:
2010-0129
In Portal übernommen am:
2026-01-30T16:15:09Z
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