Zurück zur Übersicht
Cap Arcona 3. Mai 1945: Die Tragödie der KZ-Schiffe in der Lübecker Bucht
Pönitz (Scharbeutz)
keine Lizenz
Objektbezeichnung:
Ausstellung
Zeitraum:
03.05.2026 - 08.12.2026
Adresse:
Sachgruppe:
Geschichte/Kulturgeschichte
Veranstalter:
Museum für Regionalgeschichte der Gemeinde Scharbeutz und Umgebung
Kategorie:
Ausstellung
Spielort:
Pönitz (Scharbeutz)
Verbogene Gabeln, Reste einer Servierplatte, eine Schwimmbadkachel: Gegenstände aus der Zeit, als die „Cap Arcona“ als Luxusdampfer zwischen Hamburg und Südamerika verkehrte – und Zeugnisse der Katastrophe vom 3. Mai 1945, als der manövrierunfähige Dampfer voller KZ-Häftlinge von britischen Bombern in Brand geschossen wurde und kenterte. Zwei Vitrinen mit Fundstücken von der „Cap Arcona“ lassen das Grauen an Bord erahnen.
Zu den Geschehnissen jener Tage hat das Museumsteam Berichte von Zeitzeugen zusammengetragen: Von Überlebenden des Angriffs, die in der kalten Ostsee um ihr Leben kämpften, von Einwohnern Neustadts, die durch Nazi-Propaganda verblendet waren, von Kindern in Scharbeutz, die die Schiffe brennen sahen, von britischen Soldaten, die fassungslos die Elendsgestalten der entkommenen Gefangenen durch Neustadts Straßen wanken sahen.
Ein Film zeigt unter anderem die Vorgeschichte des Bombardements vor Neustadt und die ausgebrannten Wracks im Wasser. An einer Hörstation (s. Bild links) können die Besucher unter anderem den Schilderungen des britischen Soldaten McKerchar lauschen, der als einer der ersten am 3. Mai 1945 Neustadt auf dem Landweg erreichte.
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden. Für Besuche und Führungen für Gruppen und Schulklassen außerhalb der Öffnungszeiten nehmen Sie bitte per Mail Kontakt auf: museum@museum-scharbeutz.de
Zu den Geschehnissen jener Tage hat das Museumsteam Berichte von Zeitzeugen zusammengetragen: Von Überlebenden des Angriffs, die in der kalten Ostsee um ihr Leben kämpften, von Einwohnern Neustadts, die durch Nazi-Propaganda verblendet waren, von Kindern in Scharbeutz, die die Schiffe brennen sahen, von britischen Soldaten, die fassungslos die Elendsgestalten der entkommenen Gefangenen durch Neustadts Straßen wanken sahen.
Ein Film zeigt unter anderem die Vorgeschichte des Bombardements vor Neustadt und die ausgebrannten Wracks im Wasser. An einer Hörstation (s. Bild links) können die Besucher unter anderem den Schilderungen des britischen Soldaten McKerchar lauschen, der als einer der ersten am 3. Mai 1945 Neustadt auf dem Landweg erreichte.
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden. Für Besuche und Führungen für Gruppen und Schulklassen außerhalb der Öffnungszeiten nehmen Sie bitte per Mail Kontakt auf: museum@museum-scharbeutz.de
Schlagworte:
Museum
Qualität durch Dein Feedback
Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer,
Falls Du Fehler in den Datensätzen entdeckst (z.B. Rechtschreibfehler, Zahlendreher etc.) oder Probleme mit der Anzeige der Dokumente hast, zögere nicht, uns dies mitzuteilen. Dafür kannst Du ganz einfach das nebenstehende Kontaktformular nutzen und das Museum direkt anschreiben. Deine Daten werden sicher über ein SSL-Zertifikat übertragen. Wenn Du weitere Fragen zum Datenschutz hast, klicke bitte hier: Informationen zum Datenschutz
Falls Du Fehler in den Datensätzen entdeckst (z.B. Rechtschreibfehler, Zahlendreher etc.) oder Probleme mit der Anzeige der Dokumente hast, zögere nicht, uns dies mitzuteilen. Dafür kannst Du ganz einfach das nebenstehende Kontaktformular nutzen und das Museum direkt anschreiben. Deine Daten werden sicher über ein SSL-Zertifikat übertragen. Wenn Du weitere Fragen zum Datenschutz hast, klicke bitte hier: Informationen zum Datenschutz