Veranstaltungen
Ikonen der Kunstgeschichte: herman de vries „Natur ist sich selber genug“
Neumünsterkeine Lizenz
Veranstaltung Abgelaufen
17.04.2026
18:00 Uhr
19:00 Uhr
Brachenfelder Str. 69
24536 Neumünster
04321/55512-0
kontakt@gerisch-stiftung.de
Geschichte/Kulturgeschichte
Natur
Herbert-Gerisch-Stiftung
Neumünster
Vortrag
Vortrag mit Daniela Mett, Kulturjournalistin und Kuratorin
Bereits 2006 – damals noch in der Gerisch-Galerie – sowie erneut 2023 in der Remise präsentierten wir Arbeiten des niederländischen Künstlers herman de vries. Viele Besucherinnen und Besucher erinnern sich noch an seine eindrucksvollen Blättercollagen und das duftende Lavendelfeld. Seitdem wurden mehrere seiner aussagekräftigen Werke in die Sammlung aufgenommen.
herman de vries (*1931) prägt die Naturkunst durch seinen radikalen Ansatz, die Natur als autonomes Kunstwerk zu betrachten, oft ohne menschliches Eingreifen. Als Pionier nutzt er gefundene natürliche Materialien (Blätter, Erde) und etablierte "Sanctuaries" – unberührte Naturräume. Seine Kunst verbindet wissenschaftliche Beobachtung mit einer poetischen, respektvollen Haltung zur Umwelt.
Die Kulturjournalistin und Kuratorin Daniela Mett knüpft in ihrem Vortrag an die Ausstellungen an und gibt eine fundierte Einführung in das Werk von herman de vries. Anhand eines Bildervortrags stellt sie zentrale Arbeiten vor und beleuchtet darüber hinaus den künstlerischen Umgang mit Naturmaterialien im 20. Jahrhundert.
Um Anmeldung wird gebeten: Tel. 04321 555120 oder per E-Mail an kontakt@gerisch-stiftung.de
Kosten: 12 € inklusive einem Getränk im Anschluss
Bereits 2006 – damals noch in der Gerisch-Galerie – sowie erneut 2023 in der Remise präsentierten wir Arbeiten des niederländischen Künstlers herman de vries. Viele Besucherinnen und Besucher erinnern sich noch an seine eindrucksvollen Blättercollagen und das duftende Lavendelfeld. Seitdem wurden mehrere seiner aussagekräftigen Werke in die Sammlung aufgenommen.
herman de vries (*1931) prägt die Naturkunst durch seinen radikalen Ansatz, die Natur als autonomes Kunstwerk zu betrachten, oft ohne menschliches Eingreifen. Als Pionier nutzt er gefundene natürliche Materialien (Blätter, Erde) und etablierte "Sanctuaries" – unberührte Naturräume. Seine Kunst verbindet wissenschaftliche Beobachtung mit einer poetischen, respektvollen Haltung zur Umwelt.
Die Kulturjournalistin und Kuratorin Daniela Mett knüpft in ihrem Vortrag an die Ausstellungen an und gibt eine fundierte Einführung in das Werk von herman de vries. Anhand eines Bildervortrags stellt sie zentrale Arbeiten vor und beleuchtet darüber hinaus den künstlerischen Umgang mit Naturmaterialien im 20. Jahrhundert.
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