Veranstaltungen
„Kämpfen - wofür? Zeitenwende und Wehrpflicht“
Lübeckkeine Lizenz
Veranstaltung Abgelaufen
06.05.2026
19:00 Uhr
21:00 Uhr
Mengstraße 4
23552 Lübeck
0451/1224190
info@buddenbrookhaus.de
Bildung
Buddenbrookhaus: Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum
Lübeck
Katharineum, Königstraße 27-31, 23552 Lübeck
Diskussion/Gespräch
Podiumsdiskussion
Die Veranstaltungsreihe Zeitsprünge - Standpunkte verknüpft literarische Texte der Manns mit aktuellen Debatten der Gegenwart und findet bereits zum vierten Mal statt. Im Fokus steht Klaus Manns autobiografischer Text „Der Wendepunkt“.
Dort schreibt er: „Jeden Tag kann ich ja zu den Fahnen gerufen werden. Ich wünschte, es wäre soweit!“ 1941 meldet sich der von Nazideutschland ausgebürgerte Klaus Mann freiwillig bei der amerikanischen Armee, um sich aktiv am Krieg gegen das nationalsozialistische Deutschland zu beteiligen. Sein Engagement als Soldat in der US-Army wird für ihn zum „guten Kampf […] für die Sache der Freiheit.“
Mit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist die Diskussion, v.a. auch im europäischen Diskurs, wieder aufgenommen worden, ob oder was Menschen bereit sind, für ihre Freiheit und gegen äußere Bedrohungen zu tun. Zählt der Kampf auf Leben und Tod dazu? Wofür ist der/die Einzelne bereit, das eigene Leben zu wagen – und zu töten? Für welche Werte und für wen? In der neu aufgeflammten Debatte zur Wehrpflicht stellen sich diese und weitere Fragen, die auch auszuhandeln sind im Spannungsfeld von Individuum und Gemeinschaft. Darf das Kollektiv seine Mitglieder zum Dienst an der Waffe verpflichten?
Diese und weitere Fragen werden auf dem Podium diskutiert.
Podium: Ole Nymoen (Journalist, Podcaster und Autor), Piotr Szymański (OSW Centre for Eastern Studies, Warschau)
Moderation: Dr. Caren Heuer (Direktorin Buddenbrookhaus Lübeck)
Lesung: Heiner Kock (Theater Lübeck)
Eine Kooperation zwischen dem Förderverein des Buddenbrookhauses, der Heinrich Mann-Gesellschaft und der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Buddenbrookhaus.
Vor und nach der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit sich über die Arbeit der drei Vereine zu informieren.
Der Einlass beginnt um 18 Uhr.
Der Eintritt ist kostenfrei, um Anmeldung über das kostenfreie Ticket wird gebeten.
Die Veranstaltungsreihe Zeitsprünge - Standpunkte verknüpft literarische Texte der Manns mit aktuellen Debatten der Gegenwart und findet bereits zum vierten Mal statt. Im Fokus steht Klaus Manns autobiografischer Text „Der Wendepunkt“.
Dort schreibt er: „Jeden Tag kann ich ja zu den Fahnen gerufen werden. Ich wünschte, es wäre soweit!“ 1941 meldet sich der von Nazideutschland ausgebürgerte Klaus Mann freiwillig bei der amerikanischen Armee, um sich aktiv am Krieg gegen das nationalsozialistische Deutschland zu beteiligen. Sein Engagement als Soldat in der US-Army wird für ihn zum „guten Kampf […] für die Sache der Freiheit.“
Mit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist die Diskussion, v.a. auch im europäischen Diskurs, wieder aufgenommen worden, ob oder was Menschen bereit sind, für ihre Freiheit und gegen äußere Bedrohungen zu tun. Zählt der Kampf auf Leben und Tod dazu? Wofür ist der/die Einzelne bereit, das eigene Leben zu wagen – und zu töten? Für welche Werte und für wen? In der neu aufgeflammten Debatte zur Wehrpflicht stellen sich diese und weitere Fragen, die auch auszuhandeln sind im Spannungsfeld von Individuum und Gemeinschaft. Darf das Kollektiv seine Mitglieder zum Dienst an der Waffe verpflichten?
Diese und weitere Fragen werden auf dem Podium diskutiert.
Podium: Ole Nymoen (Journalist, Podcaster und Autor), Piotr Szymański (OSW Centre for Eastern Studies, Warschau)
Moderation: Dr. Caren Heuer (Direktorin Buddenbrookhaus Lübeck)
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